Tag 1 Man zahlt den Preis der Flexibilität

Tag 1: 1 – 1:20 4 – 7 – 11 17 – 17:20 = 7h 40 min.

Man zahlt den Preis der Flexibilität

Polyphasisches Schlafen: Man zahlt den Preis der Flexibilität.

Polyphasisches Schlafen: Man zahlt den Preis der Flexibilität.

Ich entschied mich, erstmal Everyman-3 auszuprobieren, ganz entspannt, erstmal anzutesten, ob ich die Naps immer zur gleichen Zeit einhalten kann, was ich als Herausforderung für mich sah. Und mir war klar, dass ich noch nicht genug Informationen hatte, um gut vorbereitet zu sein, aber wie es meinem Temperament entspricht, war ich schon so ungeduldig, dass ich sofort mit dem Experiment starten wollte. Ich wusste, dass es erst in ein paar Tagen (am Donnerstag) sinnvoll ist, wenn ich jemand zur Unterstützung habe, der unter der Woche für seine Arbeit um sieben Uhr aufsteht, der mir helfen kann auch um sieben aufzustehen. Aber ich fing schon ein paar Tage vorher an, und so passierte es ganz natürlich, dass ich die ersten Tage gnadenlos verschlafen habe. Ich hatte gehofft, so ein Naturtalent zu sein, und ganz leicht die Zeit einhalten zu können, aber so war es leider nicht. Zumindest konnte ich schon das Nappen üben und die Zeitplanung des Tages mit Naps zwischen drin kennenlernen.

Meine ausgesuchten Zeiten sind: 01-01:20h 4-7h 12-12:20h 17-17:20h = 4h

Sehr schnell wurde mir klar, dass meine Angewohnheit, morgends in der gleichen Körperposition zu verharren, um den Traum in meinem Kopf zu wiederholen, leider in der Adaptionsphase nicht sehr geeignet ist. Normalerweise ist diese Verhalten sehr gut, um sich an seine Träume zu erinnern. Aber in den ersten vier Tagen hat es dazu beigetragen, dass ich leider verschlafen habe. „Ich mache den Wecker um sieben aus, lege mich nur ganz „kurz“ hin, um meinen Traum im Kopf zu wiederholen und wache dann um elf auf. Schade. Also die nächsten Male werde ich versuchen sofort aufzuspringen wie beim Militär, und es erstmal in Kauf nehmen müssen, mich nicht an meinen Traum zu erinnern.“ Es kostet mich sehr viel Überwindung, da mir meine Träume so wichtig sind, aber ich muntere mich damit auf, dass es nur eine Weile so sein wird und ich danach mit mehr Träumen als vorher belohnt werde.
Und mir wurde auch schnell der Preis klar, den man zahlt, wenn man polyphasisch schläft: keine Flexibilität oder Spontanität oder nur sehr begrenzt. Man kann nicht unbedingt spontan sein, hat immer ein Auge auf die Uhr (was ich sowieso habe wegen meinen regelmäßigen RC´s) und muss seinen Tagesablauf gut planen. Ich wollte ein paar Fotos entwickeln, was ich lange nicht gemacht habe. Und musste eine Stunde warten. Es war gerade halb fünf und um fünf wäre mein Nap. Normalerweise wäre ich einfach eine Stunde andere Dinge besorgen gegangen, aber so ging ich nach Hause, machte meinen Nap und kam dann wieder. Das muss ich erstmal lernen, meinen Tag besser zu planen.

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