Tag 3 Ich freue mich über jede weitere wertvolle Stunde

Tag 3: 1-1:20    4-7-9:15-9:20    12-12:20    17-17:20  =  6h

Ich freue mich über jede weitere wertvolle Stunde (Dann hat man auch Zeit für Krähen)

Wenn man polyphasisches Schlafen macht, hat man mehr Zeit für simple Dinge: wie z.B. für Krähen, die eine besuchen kommen.

Wenn man polyphasisches Schlafen macht, hat man mehr Zeit für simple Dinge:
wie z.B. für Krähen, die eine besuchen kommen.

Auch wenn ich wieder verschlafe und es nicht schaffe, nur 4 Stunden insgesamt zu Schlafen, wie ich es mir vorgenommen habe, so sind 6 Stunden schon viel weniger, als meine normalen 8 oder 9 Stunden. Und schon alleine diese zwei Stunden sind wertvoll für mich. Am gestrigen Abend treffe ich mich mit Freundinnen, und komme vor meinem 1 Uhr Nap nach Hause, normalerweise würde es mich nerven, weil ich wüsste, dass viele Dinge unerledigt sind und ich jetzt schlafen gehe. Aber diesmal mache ich nur einen Nap und dann hänge ich Wäsche auf, esse Salat, putze die Küche, räume meine Wohnung auf und habe dann immer noch Zeit, um zu lesen oder im Internet an meinem Projekten zu arbeiten. Ausserdem schaue ich mir eine Folge von „Game of Thrones“ an, was mir etwas hilft die Zeit zu überstehen bis um 4 Uhr, weil ich dann doch müde werde. Generell mache ich einen großen Bogen um Serien und Filme, und habe mir diese Serie nur angeschaut, weil jemand meinte, dass dort eine Frau ist (Khaleesi), die mir ähneln würde, und das wollte ich aus Neugier mal nachschauen.

Und beim Einschlafen meines Main-Core´s (4-7 Uhr) merke ich, wie Energie sanft an mir arbeitet und ich träume. Mein Wecker lässt mich um 7 Uhr aufschrecken, und auch ein Helfer ruft mich an. Ich lege mich mal wieder nur kurz hin, um den Traum im Kopf zu wiederholen und wache um 9 Uhr auf, wo ich noch mal kurz für 5 Minuten weg nicke in eine Art Schlafstarre, in der ich mein Zimmer sehe, und ich sehe, wie ein Mann in meinem Zimmer erscheint in der Tür, ich überlege, ihn anzusprechen und dann geht er zielstrebig durch mein Zimmer zu einer Wand, durch die er mit einem Zisch-Geräusch hindurch verschwindet. Als ich aufwache, sehe ich, wie mein Helfer mich auch um 8 Uhr zwei Mal angerufen hat, aber das hat mich nicht geweckt.

Interessanterweise bekomme ich heute Besuch von einer Krähe, die in mein Zimmer kommt und auch nicht mehr wieder gehen will und bestimmt fast eine Stunde lang meine Wohnung erforscht, aber dann setze ich sie freundlich wieder auf das Fensterbrett ab, weil mein nächster Nap ansteht.

Bei meinem 12 Uhr Nap höre ich mir selber beim Schnarchen zu, bis die Traumbilder erscheinen. Heute eine Tür, die ich öffne, und ich habe das Gefühl, sogar meine physische Hand dabei zu bewegen. Es ist interessant, mich selber zu beobachten, und sowohl den Körper im Traum als auch in der Wachwirklichkeit.

Polyphasisches Schlafen heißt nicht unbedingt, dass man mit der

Polyphasisches Schlafen heißt nicht unbedingt, dass man mit der “gewonnen Zeit” nur arbeitet, sondern man kann auch einfach mehr Zeit haben um eine Krähe zu begleiten, die eine menschliche Wohnung erforscht.

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One Response to Tag 3 Ich freue mich über jede weitere wertvolle Stunde

  1. niklas says:

    hi alice,
    find ich sehr interessant, dass du deine experimente hier protokollierst. hatte da schon einige male drüber gelesen, aber wusste immer, dass das gerade bei mir nicht dran ist. deine posts machen mich jetzt definitiv wieder neugieriger.
    liebe grüße,
    niklas (dd-seminar)

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