Meine Motivation

Ich war überrascht: In der Zeit, als ich Uberman das erste Mal ausprobierte, waren meine Kopfschmerzen plötzlich komplett weg. Polyphasisches Schlafen ist nicht nur für luzides Träumen gut! (Alice Grinda fotografiert von Sandra Ludewig)

Ich war überrascht: In der Zeit, als ich Uberman das erste Mal ausprobierte, waren meine Kopfschmerzen plötzlich komplett weg.
Polyphasisches Schlafen ist nicht nur für luzides Träumen gut!
(Alice Grinda fotografiert von Sandra Ludewig)

Vielleicht hatte ich hier und dort schon davon gehört, dass man mit nur zwei Stunden am Tag gut auskommt, und es ignoriert, da der Schlaf mit den Träumen für mich absolut heilig ist. Durch das Buch von Nick Barrett „Spirit Guided Lucid Dreaming“ wurde ich darauf aufmerksam, dass man mit Hilfe von polyphasischen Schlafen seine luziden Träume verbessern kann. Für mich war es eine große Erleichterung und Inspiration, zu lesen, dass man mit weniger Schlaf bessere und mehr luzide Träume haben kann, da ich ein sehr aktiver Mensch bin und gerne noch viel mehr Zeit in der Wachwirklichkeit gebrauchen kann.

So hatte ich natürlich diese Gründe als Hauptmotivation:

- mehr Zeit in der Wachwirklichkeit (Ich kann locker 22 Stunden am Tag füllen)

- täglich mehrere luzide Träume (Ich will täglich luzide träumen)

- lernen, schneller einzuschlafen (Manchmal brauche ich eins zwei Stunden, um einzuschlafen)

- größere geistige Klarheit bzw. bessere Gehirnleistung (besser geht immer)

Es gab noch einen Grund, der mich etwas zögern ließ: Ich hatte (bzw. habe) sehr starke tägliche dauerhafte Kopfschmerzen seid drei Jahren  und Angst, dass sie in der Adaptionsphase sich verstärken bzw. ich nicht genug Kraft habe, um die Adaptionsphase durchzustehen. Die letzen zwei Jahre wurden die Kopfschmerzen zwar ganz langsam immer weniger, aber geheilt bin ich noch lange nicht. Als ich dieses Jahr mich stark genug fühlte, es wenigstens ein bisschen auszuprobieren, war ich überrascht: In der Zeit, als ich Uberman das erste Mal ausprobierte, waren meine Kopfschmerzen plötzlich komplett weg.

So wurde der Grund, der mich erst zögern ließ, zu meinen Haupt-Motivations-Grund.

- Kopfschmerzenfrei leben (und auch Rückenschmerzenfrei)

Einer der wenigen Ärzte, ein Chiropractor, der mir helfen konnte mit meinen Kopf und Rückenschmerzen, antwortete, als ich ihm freudig von meiner Beobachtung während der Zeit des ersten Uberman-Versuches erzählte: „Kann ich mir vorstellen, wenn mir jemand sagt, dass er am Wochenende mehr Kopf oder Rückenschmerzen hat, weiß ich, dass er zu viel geschlafen hat. Das ist sehr oft so.“ Ich habe mich immer gewundert, warum meine Kopfschmerzen am Wochenende am Stärksten sind. Anscheinend ist es für meinen Körper ideal, nur zwei Stunden am Tag zu schlafen. So erinnere ich mich immer, wenn ich den Schlafentzug durchstehe, an die Zeit mit durchgängigen Kopfschmerzen. Im Gegensatz zu der Zeit mit den Kopfschmerzen, weiß ich, dass die Adaptionsphase ein Ende hat und freue mich.

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One Response to Meine Motivation

  1. maRC says:

    Polyphasischer Schlaf ist eine feine Sache, wenn du dann auch noch deine Kopfschmerzen loswirst, umso sehr :)

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